Seit ich denken kann, bin ich in Bewegung – und genau daraus ist meine Leidenschaft für den Triathlon entstanden. Für mich war dieser Sport immer mehr als nur Training: Er ist ein Weg, eigene Grenzen zu entdecken, sich weiterzuentwickeln und den Prozess dahinter wirklich zu verstehen.
Ein entscheidender Wendepunkt kam, als ich begann, mein Training nicht mehr nur „abzuspulen“, sondern bewusst zu hinterfragen: Warum wirkt eine Einheit? Was passiert im Körper?
Diese Neugier führte mich zur Zusammenarbeit mit verschiedenen Trainern wie Swen Sundberg, Philipp Seipp, Mario Schmidt-Wendling und Ben Reszel – und hat meinen eigenen Coaching-Stil maßgeblich geprägt.
Heute vereine ich über 15 Jahre Erfahrung als Athlet mit sportwissenschaftlichem Wissen und kontinuierlicher Weiterbildung. In diesem Jahr habe ich zusätzlich eine Ausbildung zum Mentaltrainer im Sport und Beruf abgeschlossen. Der Grund dafür ist einfach: Ich habe erkannt, dass jeder Athletentyp unterschiedliche Bedürfnisse hat – und genau diese Unterschiede müssen sich auch im Training widerspiegeln.
Mein Coaching geht deshalb über klassische Trainingsplanung hinaus.
Ich unterstütze meine Athleten nicht nur körperlich, sondern auch mental – etwa beim Umgang mit Wettkampfdruck, Ängsten oder anderen Stressoren. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, um in entscheidenden Momenten das eigene Potenzial abrufen zu können.
Ein weiterer zentraler Bestandteil meines Ansatzes ist die datenbasierte Analyse:
Durch meine Partnerschaft mit INSCYD nutze ich moderne Leistungsdiagnostik, um das metabolische Profil meiner Athleten präzise zu bestimmen. So lässt sich der aktuelle Leistungsstand objektiv erfassen und gezielt weiterentwickeln.
In Kombination mit einem Persönlichkeitstest entsteht daraus ein ganzheitliches Bild – körperlich und mental.
Genau diese Kombination ermöglicht mir ein Coaching, das wirklich individuell ist.
Ich schreibe keine standardisierten Trainingspläne – ich begleite Menschen
Ich habe jede Trainingsphase selbst erlebt – mit allen Höhen und Tiefen. Deshalb weiß ich nicht nur, was funktioniert, sondern auch, wie es sich anfühlt. Diese Erfahrung hilft mir, Athletinnen und Athleten realistisch, empathisch und auf Augenhöhe zu begleiten.
Besonders wichtig ist mir dabei die Kommunikation:
Ich möchte der Coach sein, den ich mir selbst immer gewünscht habe – erreichbar, ehrlich und nahbar.
Denn am Ende geht es nicht nur darum, ein Ziel zu erreichen –
sondern darum, den Weg dorthin zu verstehen, zu erleben und daran zu wachsen.
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