7 Fragen an Triathlon-Coach Anine Hell
Hallo Anine, stell dich doch bitte mal kurz vor.
- Machen!
- Female.
- Geh-hin und fühle.
- A9Coaching steht für: Werte / Wünsche / Wege
Warum bist du Triathlon-Coach geworden?
Es ist das, was ich im Herzen seit Beginn meines Studiums immer machen wollte.
Was war dein bisher schönster Moment als Coach?
Die Freude jemanden zu seinem ersten Triathlon zu bringen, macht mich immer sehr stolz. Die Zieleinläufe der Athleten in Roth sind phänomenal. Und dann die knappen Siege im Velodrom, weil man da immer so „nah“ dabei ist. Aber die schönsten Moment sind eigentlich die 4-5 Tage Vorbereitung vor einem Main Goal mit den AthletInnen zu sein.
Hast du eine bestimmte Athleten-Zielgruppe, mit der du schwerpunktmäßig zusammenarbeitest?
Ich stehe gerne dafür, junge Frauen für den Sport auszubilden und allen Frauen ein Trainingsangebot nach ihren Möglichkeiten und Wünschen zu erschaffen.Ich arbeite nicht mit kompletten AusdauereinsteigerInnen. Es sollte eine Grunderfahrung mitgebracht werden.
Wie beschreibst du deinen Coaching-Style?
Meine Trainingsausrichtungen sind durch meine umfassende Ausbildung eher vielfältig. Gerne arbeite ich noch hin und wieder analog. Triathlontraining ist in der Basis nicht fancy, sondern: Disziplin. Ich setzte durch die Feedbacks viel auf die Mitgestaltung der Athletinnen selbst.
Was sagst du neuen Athleten in eurem ersten Kennenlerngespräch?
Das könnt ihr nur herausfinden, wenn wir einen Termin vereinbaren. 😉
Welche Tools, Methoden oder Gadgets setzt du bei deinen Athleten ein?
Aus meiner Sicht funktioniert auch ambitioniertes, sportliches Training ohne viel Schnick-Schnack. Ich nutze TrainingPeaks als Transfer und Steuerung. Afasteryou für alle weiteren Analysen. Monitoring geht bei mir, neben den Zahlen hauptsächlich über Kommunikation.
